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Pfarrer Klaus hat keine festgelegten Sprechzeiten. Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit ihm unter der oben genannten Telefonnummer oder per Mail direkt an
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Konfirmation am 9. April

Am 9.April werden in der Melanchthonkirche in Gaienhofen  2 Jungen und  9 Mädchen konfirmiert. Seit September haben sie sich jeden Mittwoch getroffen, haben regelmäßig die Gottesdienste besucht und einige selbst mitgestaltet.

Auch ein Kajakwochenende auf dem See stand auf dem Programm.  Sportlich hat man sich mit den Konfirmanden der Region gemessen. Und eine Übernachtung im neuen Gemeindehaus mit Filmabend machte viel Spaß.

Im Gottesdienst am 2. April werden die Konfirmanden im Gottesdienst über ihre Konfi-Zeit erzählen. Sie stellen ihre selbst gestalteten Konfirmationssprüche vor. Im Atelier der Künstlerin Frau Heidi Reubelt haben sie diese Sprüche in Bilder umgesetzt. Darüber werden sie dann erzählen. Was haben sie sich dabei gedacht? Warum haben sie gerade diesen Spruch gewählt? In ihren selbst verfassten Beiträgen werden sie uns ein wenig mitnehmen auf ihren zurückgelegten Konfirmationsweg.

Die Konfirmation selbst findet am 9. April in der Melanchthonkirche in Gaienhofen statt.

Konfis 2017

Konfirmiert werden am 9.April:

Jana Potthoff
Leah Brügel
Selina Müller
Lasse Schneider
Paul Müller
Clara Maurer
Carla Scheidtmann
Melina Brower
Laura Gottwein
Anna Schoof
Loredana Auer

 

 

 

 

Konfi -Cup

Zum Konfiunterricht gehört jedes Jahr der sportliche Wettkampf mit den Konfirmanden der umliegenden Gemeinden Radolfzell und Böhringen. Einen Tag lang spielt man miteinander in der Halle und misst sich in den Sportarten Fußball und Hockey. Rund 60 Konfis nahmen daran teil. Dazu kamen noch Helfer aus den einzelnen Gemeinden. Unsre Konfis schlugen sich ganz gut. Sie landeten im Mittelfeld. Doch vor allem machte es ihnen Spaß. Erschöpft waren die Jugendlichen nach vielen Spielen.

Dazu wird noch ein Wochenende in den neuen Gemeinderäumen verbracht. Dann werden sich die jungen Menschen ihre Konfirmationssprüche aussuchen und sie in Form eines Bildes umsetzen. Die Künstlerin Heidi Reubelt wird dann in ihrem Atelier den Konfis helfen, diese Entwürfe auf Leinwand zu übertragen. Sie gibt Hilfestellung. Im Gottesdienst am 2. April werden die Konfirmanden im Gottesdienst über ihre Konfizeit erzählen. Sie stellen ihre selbst gestalteten Konfirmationssprüche vor! Was haben sie sich dabei gedacht? Warum haben sie gerade diesen Spruch gewählt? In ihren selbst verfassten Beiträgen werden sie uns ein wenig mitnehmen auf ihren zurückgelegten Konfirmationsweg.

Erntedank aus Sicht einer Konfirmandin

In der Konfistunde haben wir über das Erntedankfest gesprochen. Wir haben vor allem über die Wegwerfkultur in Deutschland diskutiert. Im  Durchschnitt wirft ein Deutscher im Jahr ca. 80 kg Essen weg. Unter anderem haben wir uns die Frage gestellt, warum das Erntefest heute noch wichtig ist und wir es feiern. Dabei kam raus, dass wir dadurch merken, wie gut es uns geht. Zugleich merken wir, wie viele Lebensmittel in der Mülltonne landen. Natürlich danken wir auch Gott für das Essen. Auch macht es Sinn, dass die Lebensmittel, die die Menschen in die Kirche bringen,  gespendet werden. Denn 850 Millionen Menschen weltweit hungern oder haben nicht genug zum Essen. Bei sieben Milliarden Menschen ist das eine große Zahl. Erntedankfest ist daher ein wichtiges Fest! (A.S.)

Konfirmanden aktiv in der Festwoche

Konfirmandenunterricht einmal anders. So ging es in der Festwoche für die 11 Konfirmanden zu. Schon bei der Einweihung der neuen Räume zeigten sie sich von ihrer aktiven Seite. Sie verkauften Tombolalose und zogen die Gewinner. Wie selbstverständlich räumten sie die Tische ab und schauten, wo sie die Erwachsenen Helfer unterstützen konnten. Wahrlich eine Klasse Leistung.

Festwoche

 


In der Konfistunde mixten sie Cocktails und backten Muffins. Auch manche eigene Kreation war dabei. Aus den  Mixturen der Säfte wählten sie ihren Favoriten.

 

FestwocheKirchengemeinderäte unterstützten sie. Herbert Frantzen übte mit ihnen den Cup Song ein, bei dem ein Becher im rhythmischen Klatschen weitergereicht wird. Konzentration und Koordination waren gefragt.Festwoche

 

FestwocheAm folgenden Tag wurden die Cocktails  neu angerührt, geschüttelt und gerüttelt den Gästen des Filmabends offeriert. Zum Film Monsieur Claude und seine Töchter servierten die Konfis die kalten, frischen Getränke, garniert mit Strohhalm und Schirmen. Es machte ihnen viel Spaß in Schürzen gewandet die Gäste zu verwöhnen.