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Pfarrer Klaus hat keine festgelegten Sprechzeiten. Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit ihm unter der oben genannten Telefonnummer oder per Mail direkt an
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Wie der Konfirmandenunterricht des Jahrgangs 2017 verlief, kannst Du hier sehen

Konfirmandenunterricht hat begonnen

KonfirmandenunterrichtNach den großen Ferien startete der Konfirmandenunterricht. Diesmal ist es eine kleine Gruppe. 8 Jugendliche sind es, die sich angemeldet haben. Sie kommen aus Öhningen, Wangen und Gaienhofen. Regelmäßig werden wir uns am Mittwoch im Gemeindehaus in Gaienhofen treffen. KonfirmandenunzerrichtEin erstes Highlight liegt bereits hinter uns.

 
Wir übernachteten beim Kanuclub Iznang und stachen mit Kajaks und Kanus in den Bodensee. Das Wetter spielte mit, nachdem es Tage zuvor ziemlich kalt und regnerisch war.

Die Sonne schien. Es machte Spaß. KanufahrtWir führen mit den Kanus nach Radolfzell. Abends saßen wir am Grillfeuer zusammen und grillten Würste. KanufahrtNach dem Essen wurde bis Mitternacht Aktivity gespielt. Müde sanken dann die Matrosen in ihre Betten. Der nächste Tag lockte noch einmal auf die Boote. Zur Belohnung für die Anstrengung gab es am gegenüberlegenden Ufer ein Eis!

Kanufahrt Die Jugendlichen nehmen nun regelmäßig am Gottesdienst der Gemeinde teil. Ab und an werden sie diesen in irgendeiner Art mitgestalten und durch ihre Beiträge bereichern. Die Konfirmation ist im Mai 2018 geplant.
 

Die Konfis gestalteten Collagen zu wichtigen christlichen Feiertagen. Hier die Kommentare der 8 jungen Leute zu ihren Bildern, die sie aus Zeitungsausschnitten zusammengesetzt haben:

Mein Feiertag ist Weihnachten. Ich habe ihn genommen, weil er für mich sehr wichtig ist. An diesem Tag soll man sich freuen, dass Jesus auf die Welt gekommen ist (Antje)

Mein Feiertag ist Weihnachten. Ich mag dies Fest, weil es ein Fest der Freude ist und man viel Spaß hat (Basti)

Mein Feiertag ist das Erntedankfest. Alle Sachen, aus denen wir etwas machen, sind doch auf der Erde. Und Gott hat sie erschaffen. Und wir erfinden Sachen daraus (Glenn).

Mein Feiertag ist der Erntedanktag. Er ist mir wichtig, weil ich finde, er sollte nicht in Vergessenheit geraten. Denn woher kommt alles, z.B. das Essen? Von Gott (Maxi)

Mein Feiertag ist Erntedank. Wenige feiern ihn noch. Aber für mich ist er trotzdem toll (Jonas).

Mein Collage stellt den Ewigkeitssonntag oder Totensonntag dar. Es ist wichtig an das ewige Leben ohne Gewalt und ohne Zerstörung zu denken, aber auch an die Verstorbenen und Toten. Daher kommt oft das Wort ewig bei mir vor. Auf meinem Bild ist eine Todes-Anzeige einer Frau. Sie ist Hand in Hand mit Gott (Lukas).

Ich habe den Feiertag Christi Himmelfahrt gewählt. Dabei sieht man zwei Teile. Zuerst habe ich mit vielen Bildern den Himmel beschrieben. Die Fahrt habe ich mit Autos und einer Karte beschrieben. Daraus ergibt sich das Wort Himmel-fahrt ( Henry).

Ich finde das Erntedankfest wichtig, weil man schätzen soll, dass man etwas zu essen hat. In manchen Ländern ist das nicht so. Außerdem sollte man dafür danken, dass man bei uns die perfekte Möglichkeit hat etwas anzupflanzen ( Tim).

Collage

 

Ein Treffen mit zwei Kirchengemeinderätinnen

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In unserem letzten Konfiunterricht haben wir uns mit zwei Mitgliedern des Kirchen-Gemeinderates getroffen. Frau Reubelt und Frau Scheidtmann kamen zu uns. Wir haben ihnen Fragen gestellt und haben viele Antworten gekriegt. Zum Beispiel, "Woher kommt das Geld einer Gemeinde?". Sie antworteten uns, dass das Geld aus der Kirchensteuer, aus Zuschüssen der Landeskirche und Spenden kommt. Es war sehr interessant, weil es manche Konfirmanden noch gar nicht wussten. Außerdem fragten wir: "Warum gehen sie freiwillig in den Gemeinderat?" Darauf antworteten sie, dass sie der Gemeinde etwas zurückgeben wollen würden. Sie sind froh, dass sie es freiwillig machen dürfen und nicht machen müssen. Die dritte Frage war: "Wie groß ist der Zeitaufwand?" Es findet einmal im Monat eine Sitzung von etwa 2 1/2 Stunden statt. Dazu kommen manchmal auch noch Nebenaufgaben. Nach der Fragerunde fragten sie uns das Vaterunser, das Glaubensbekenntnis und den Psalm 23 ab. Dabei wurde von Konfirmand zu Konfirmand gewechselt, sodass man immer mitdenken musste. Das erzeugte eine angenehme Stimmung.